LULLANAS veröffentlichen am 24. April ihre EP „Before Everything Got Real“

So sehr sich Zwillinge auch ähneln, sind es doch die kleinen aber feinen Unterschiede, die die Individualität ausmachen.

Im Fall des Duos LULLANAS trägt diese Individualität zu einer dynamischen und vielfältigen musikalischen Identität bei, die sich die beiden Zwillingsschwestern Atisha und Nishita Lulla miteinander teilen. Diese Identität setzt sich aus der Wärme von Americana, der Wortgewandtheit des Folk, der Erzählkunst des Country und einer unaufdringlich Pop-Ambition zusammen. All das präsentieren die Schwestern auf ihrer am 24.04.2020 erscheinenden Debüt-EP Before Everything Got Real.

Nishita sagt zur Zusammenarbeit: „Wenn wir uns zum Schreiben treffen, finden wir unsere Balance. Ich liebe Country und die Songwriting-Tradition aus Nashville. Atisha steht wiederum auf Indie Folk. Manchmal geht sie mit ihren Texten eher ins Dunkle und Negative, dann ziehe ich sie wieder raus. Das funktioniert wirklich gut.” Atisha fügt hinzu: „Nishita kann die Songs so richtig nachvollziehbar machen. Es hängt wirklich alles von uns beiden ab.”

Die Musik spielte für die Zwillingsschwestern bereits im jungen Alter eine große Rolle. Die beiden, die in Pennsylvania aufwuchsen, erinnern sich an „Familienausflüge, bei denen die Musik super wichtig war”. Ihr Vater liebte die Beatles, The Eagles und Shania Twain, während die Mutter Johnny Cash und Eric Clapton bevorzugte. Anstatt fernzusehen, wenn ihre Eltern ausgingen, druckten sich Atisha und Nishita Songtexte von Céline Dion, Paramore und Michelle Branch aus und verbrachten Sunden damit, die Lieder nachzusingen.

Die erste Gitarre kam, bevor die Schwestern aufs College gingen und der Traum des gemeinsam professionell Musikmachens war geboren. Auf Praktika in der Modeindustrie und einem Musikstudio folgte endloses Touren mit ihrer Musik und ihr Song „Don´t Say”, schaffte es auf Spotify, ohne jegliche Erwartungen, auf über 1,3 Millionen Streams. Seitdem spielten sie Konzerte mit Maggie Rose, Neal Carpenter, Peter Bradley Adams und den LabelkollegInnen Wild Rivers.

Man könnte bei LULLANAS also durchaus sagen: Es hat nicht anders sein sollen!

Foto: Lenne Chai