Binta sprach mit uns über Ihre Musik und Ihre Single „Hey Hey“

Hallo Binta, danke für Deine Zeit. Fangen wir mit der typische Frage, wie fing Dein Abenteuer mit Musik an?

In der zweiten Klasse ist eine Freundin von mir in den Chor eingetreten. Mich hat daraufhin das Mitläufer-Syndrom gepackt.

Bevor wir zu Deine Single kommen wollte ich noch eine Frage stellen. Wie war für Dich die Zusammenarbeit mit André Rieu? Wie fühlte sich an vor so einem riesigen Publikum zu stehen?

Die Zusammenarbeit mit André Rieu war erst sehr aufregend und dann einfach nur noch schön. Er und sein Orchester sind super nette Menschen. Ich habe in der Show das Solo von „Oh Happy Day“ vor Arenen gesungen. Es ist ein surreales Gefühl vor so vielen Menschen zu singen. Die meisten kann man gar nicht richtig sehen, weil sie so weit weg sind.

Kommen wir erstmals zu deine erste Single Hey Hey, wie persönlich ist der Text? Wie viel von Deinen Erfahrungen hast Du da eingesetzt?

Der Text ist von einem Date inspiriert, das an sich ganz schön war. Ein paar Tage später kam dann eine Ansage bzw. ein Korb von wegen „Du bist eine von den Guten…“, und so weiter. Ich fand das ziemlich merkwürdig, weil wir uns erst einmal gesehen hatten. Ich finde, dass sich viele Leute gar nicht mehr die Zeit nehmen andere in Ruhe kennenzulernen, und dass wir durch Tinder und Co. einfach immer mehr abstumpfen.

Du hast die Single zusammen mit Darko Beats produziert, der man der für Produktion von Taimo, Achtvier und Big Cemo verantwortlich ist. Also eher Hip Hop als RnB. Wie kam es zu diese Zusammenarbeit und wie viel Einfluss hatte er auf die fertige Version?

Ich hatte mich eine Weile mit Carsten „Erobique“ Meyer für Jamsessions getroffen. Sein Studio war genau neben Darkos. Dann haben wir uns irgendwann kennengelernt und er hatte Lust meine Songs zu produzieren. Und ja, es stimmt, dass er viel Hip Hop macht. Das ist mir sogar zu Gute gekommen, weil der Rapper Aiempi gerade im Studio war, als ich Hey Hey geschrieben habe. Er hat so eine besondere Stimme, dass die zweite Strophe dadurch erst richtig cool geworden ist.

Zwei Woche nach der Veröffentlichung von „Hey Hey“ erschien die akustische Version von deine Single, die mir persönlich viel mehr zusagt. Welche diese Version bevorzugst Du? und warum?

Freut mich, dass dir diese Version gefällt. Ich persönlich sehe die Live-Welt und die Produktions-Welt nicht im Wettkampf. Ich mag beide Versionen sehr gern. Das schöne am Live spielen sind natürlich meine Freunde, die mit mir auf der Bühne stehen.

ALs ich zu deine Person recherchierte traf ich auch auf einige Video auf Instagram mit @fka.larissa gibt es eine Chance auf mehrere solche Videos wo ihr als Trio auftritt?

Jaaa auf jeden Fall! Ich liebe es mit meinen Musiker-Freunden Videos zu machen. Das ist ein großer Teil von meiner Liebe zur Musik. Die nächsten Coversongs sind in Planung.

Kommen wir zurück zu deine Solokarriere. Ich denke das man sagen kann dass bis jetzt Deine Single gut ankommt sowohl bei Kritik (NJoy Newcomer des Monats) als auch beim Publikum. Was erwartet uns als nächstes? Wann kennen wir auf eine neue Single hoffen oder sogar auf Eine EP oder Album?

Wenn alles läuft wie geplant, werden wir im Sommer eine neue Single veröffentlichen. Ich bin schon sehr gespannt, wie der Song ankommen wird. Ich habe aber auch noch ein paar andere Asse im Ärmel.

Gerade in jetzige Zeit über Konzerte zu reden ist nicht einfach, aber besteht eine Wahrscheinlichkeit dass man dich nach dem ganzen Wahnsinn irgendwo live hören kann?

Auf jeden Fall. Wo und wann genau muss sich natürlich noch zeigen. Sobald sich die Pandemie beruhig und ich die Infos habe, werden es alle erfahren.

Schnellfragerunde

Wo würdest Du gerne auftreten?

Auf tollen Festivals

Mit wem würdest Du gerne ein Duett aufnehmen?

Mit Kwabs

Nenne Drei Lieder aus deine Spotify Liste?

Love And War – Kwabs
I Am Light – India Arie
Uyo Meyo – Teni

Drei Künstler die Dich beeinflusst haben?

Ich finde das sehr schwer zu beantworten, weil ich extrem unterschiedliche Musik höre und mag. Dazu zählen z.B. Brandy, Citizen Cope, und Jorge Ben Jor.

Dein bestes Konzert als Zuschauer?

JP Cooper ist ein toller Live Sänger!

Dein bestes Konzert als Künstler?

Für mich war letztes Jahr die Hans Zimmer and Friends Show ein Highlight, bei dem ich den König der Löwen Song „He Lives In You“ mit Orchester vor 5000 Zuschauern performen durfte.

Dein musikalisches Traum?

Ich hoffe, dass viele Leute eine persönliche Verbindung zu meiner Musik finden.

Dein persönlicher Traum?

Mein Masterstudium dieses Jahr abzuschließen und nur noch Musik zu machen.

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