Grey Daze „B12“ neue Single/Video ist online – Album ab 26.06.

Grey Daze eröffnete heute mit der Premiere ihres neuen Videos für „B12″ das erste Download TV Festival, ein virtuelles Festival (12. – 14. Juni) von den Machern des Download Festivals. Der Song stammt aus dem kommenden Album der in Phoenix ansässigen Band.“Amends“ erscheint am 26. Juni via Loma Vista Recordings / UMG

„Alles, was wir im Zusammenhang mit der bevorstehenden Veröffentlichung von Amends getan haben, geschah zu Ehren von Chester“, erklärt Grey Daze-Mitbegründer und Schlagzeuger Sean Dowdell. „Das Video für ‚B12‘ bildet da keine Ausnahme. Wir wollten all das feiern, was wir erreicht haben, und was wir in „Amends“ sehen, eine Veröffentlichung, die er zum Leben erwecken wollte, und in diesem Video haben wir nicht nur seine Texte zum Leben erweckt, sondern wir konnten auch seine Präsenz spüren, da wir zu seiner Gesangsspur als Band spielten“.

In dem Video sieht man neben der Liveperformance auch Brian „Head“ Welch & James „Munky“ Shaffer von Korn, die den Track auch mit eingespielt haben. „… der Umfang seiner Stimme, die Kraft, die Melodie und der Fluss… es klingt, als wäre er (Chester) in seinen besten Jahren.“ „Head“ über „B12“.

Grey Daze haben beriets einige Videos veröffentlicht um den vielen Fans von Chester Bennington einen Einblick in sein frühes musikalisches Schaffen zu bieten. „What’s In The Eye“ zeigt Live-Aufnahmen der Band, die die ersten Momente von Chester als Frontmann zeigen. „Sickness“ schildert die wahre Lebensgeschichte von Sean, der zu Chesters „großem Bruder“ wurde, nachdem er Zeuge wurde, wie dieser schikaniert wurde. „Sometimes“ beweist wie kraftvoll Chesters Texte bereits zu seinen Teenager-Zeiten waren. Die Textzeile „Maybe things will get better, maybe things will look brighter“ bekommt vor dem Hintergrund der COVID-19-Krise noch eine zusätzliche Bedeutung.
„Soul Song“ war vielleicht der herzerwärmendste Song von allen. Chesters Sohn, Jaime Bennington, führte bei dem Video Regie. In einem Interview mit Alternative Press erklärte Jaime Bennington, dass das Video, das auf einem Familienausflug in Sedona, Arizona, gedreht wurde, seine Erfahrung mit Meditation widerspiegelt: „Dadurch habe ich nicht nur mit ihm gesprochen, sondern ihn mit meinen eigenen Augen gesehen. Und genau darum geht es in diesem Video. Es geht um diese Praxis. Es geht um die bleibende Kraft der Erinnerung und darum, Trauer in meinem eigenen Tempo zu verarbeiten.“