Happy Release Day: THE PRETENDERS kehren mit “Hate For Sale” zurück

The Pretenders feiern die Veröffentlichung ihres 11. Studioalbums “Hate for Sale” mit einem neuen Video zur großartigen, gefühlvollen Ballade „You Can’t Hurt A Fool“. Vorbote von “Hate for Sale” war eine Reihe von Singles, darunter „The Buzz“, „Hate For Sale“, „Turf Accountant Daddy“ und „Didn’t Want To Be This Lonely“. Sie alle werden von Videos begleitet, die jetzt auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Pretenders zu sehen sind. “Hate For Sale” ist ab 17. Juli über BMG auf CD, Vinyl-LP und digital erhältlich.

“Hate For Sale” wurde vom legendären Stephen Street (The Smiths, Blur) produziert und enthält zehn neue, von Chrissie Hynde und dem Gitarristen James Walbourne geschriebene Songs; es ist ihre erste Zusammenarbeit als Songwriter. Außerdem ist es das erste Pretenders-Album, auf dem die langjährige Tournee-Besetzung mit Hynde, Walbourne, dem Bassisten Nick Wilkinson sowie dem Gründungs-Drummer Martin Chambers zu hören ist.

„James, Mart, Nick und ich sind zweifellos zu einer gut geölten Tourmaschine geworden, aber wir waren nicht immer im selben Land oder in der selben Stadt, um Aufnahmezeiten einzuplanen“, sagt Hynde. „Trotzdem wollte ich unbedingt mit der ureigenen Pretenders-Besetzung an einem Album arbeiten, und jetzt habe ich es endlich geschafft.”

„Das elfte Studioalbum ‚Hate for Sale‘ ist eine tolle halbstündige Zeitreise. … Die Gitarren röhren, der Bass bollert herrlich altmodisch drauflos, das Schlagzeug […] tritt kräftig in den Allerwertesten. Und Hynde­ singt mit jung gebliebener Stimme besser als vor 40 Jahren.“ scheibt die Deutsche Presse Agentur dpa.
“Hate For Sale” wurde in England bereits früh mit Beifall bedacht, als der Londoner Evening Standard in einer Vier-von-fünf-Sternen-Kritik erklärte: „Es ist 42 Jahre her, dass sich The Pretenders formiert haben, doch “Hate For Sale” ist eine Art Debüt – und ein triumphales dazu“. „[Hynde] ist für die stärksten Momente zuständig, schreibt und singt mit einer Stimme, die der Zeit und dem Material entspricht“, schrieb Ultimate Classic Rock.

„An einem Punkt singt Hynde die Zeile ‚Don’t play by the rules” im Kontext von ‚You Can’t Hurt a Fool‘. Darin lässt sich auch ihre eigene Karriere erkennen, in der Kompromisse rar sind und Individualität hoch geschätzt wird. Vierzig Jahre nach ihrem bahnbrechenden Debüt zählen diese Dinge noch immer, und noch immer hat sie etwas zu sagen“. „Hynde singt immer traumhaft“, schrieb die Daily Mail, „cool strahlt sie sowohl Stärke als auch Sensibilität aus. Nach einer halben Stunde ist das Album vorbei und hinterlässt den starken Drang, The Pretenders live zu sehen“.

„Hate For Sale ist eine halbe Stunde lang und knistert sich durch seine zehn Titel“, schwärmte Metro in seiner Fünf-Sterne-Rave, „ein erlesenes Set von Songs, typisch für Hyndes Handschrift seit dem Klassiker ‘Learning To Crawl’. Vom kakophonischen Fehlstart der Titelnummer bis hin zur ungeschminkten, unsentimentalen Konfrontation des Schmerzes in der abschließenden Klavierballade ‚Crying In Public‘: Dieses Album ist alles, was man sich von dieser Band wünschen kann: roh, nah, sehnig, ausdrucksstark, elektrisierend, sofort einprägsam.“